Outlook-Signatur erstellen — die vollständige Anleitung
Wer eine Outlook-Signatur erstellen will, stolpert zuerst über eine andere Frage: welche Outlook-Version überhaupt vor ihm steht. Microsoft betreibt derzeit drei parallel — das neue Outlook für Windows, das klassische Outlook und Outlook im Web. Der Weg zur Signatur ist in jeder Variante ein anderer. Diese Anleitung deckt alle drei ab, dazu den Mac und die App auf dem Handy.
Wie erstellen Sie in Outlook eine Signatur?
Sie öffnen die Signatur-Einstellungen Ihrer Outlook-Version, legen eine neue Signatur an, vergeben einen Namen, erfassen den Inhalt und ordnen die Signatur neuen Nachrichten sowie Antworten zu. Im neuen Outlook führt der Weg über Einstellungen, Konten, Signaturen. Im klassischen Outlook über Datei, Optionen, E-Mail, Signaturen. Fehlt die Zuordnung am Schluss, ist die Signatur zwar gespeichert, erscheint aber in keiner Mail.
Der Aufwand liegt bei fünf bis zehn Minuten, solange Sie reinen Text erfassen. Zeit kostet erst, was danach kommt: das Logo in der richtigen Grösse, die Ausrichtung der Kontaktzeilen und die Kontrolle, ob beim Empfänger noch dasselbe ankommt wie im Editor.
Der Name der Signatur ist reine Ordnungshilfe und erscheint nie beim Empfänger. Trotzdem lohnt sich ein sprechender Name: Wer drei Signaturen mit „Signatur1" bis „Signatur3" führt, klickt beim Zuordnen zwangsläufig irgendwann daneben. „Firma lang", „Firma kurz" und „Französisch" sind in einem Jahr noch verständlich.
Legen Sie von Beginn weg zwei Signaturen an — eine vollständige für neue Nachrichten und eine kurze für Antworten. Beide gleich zu erfassen ist weniger Arbeit, als eine bestehende später aufzuteilen.
Neues, klassisches oder Web-Outlook — was steht vor Ihnen?
Der Schalter „Neues Outlook" oben rechts im Fenster entscheidet. Ist er sichtbar und eingeschaltet, arbeiten Sie mit dem neuen Outlook. Fehlt er und sehen Sie oben links das Menü „Datei", ist es das klassische Outlook. Outlook im Web läuft im Browser und gleicht dem neuen Outlook fast vollständig, weil beide auf derselben Grundlage aufbauen.
- Neues Outlook für Windows: Einstellungen über das Zahnrad, Signatur unter „Konten". Die Signatur liegt im Postfach und erscheint dadurch auch auf anderen Geräten, auf denen dasselbe Konto eingerichtet ist.
- Klassisches Outlook für Windows: Menü „Datei", Signatur unter „Optionen, E-Mail". Die Signatur liegt als Datei auf dem Rechner. Bei Microsoft-365-Konten kann Outlook sie zusätzlich im Postfach ablegen.
- Outlook im Web: Zahnrad oben rechts, dann „Konten, Signaturen". Dieser Editor übernimmt eingefügtes HTML von allen drei Varianten am zuverlässigsten.
Die Unterscheidung ist keine Spitzfindigkeit. Sie entscheidet darüber, wo die Einstellung liegt, ob die Signatur auf andere Geräte wandert und wie sauber eingefügtes HTML überlebt. Wenn Sie eine bestehende Signatur nur korrigieren statt neu aufbauen wollen, ist bestehende Signatur in Outlook anpassen der kürzere Weg. Welche Schaltflächen in welcher Variante vorgesehen sind, hält die offizielle Outlook-Hilfe von Microsoft fest.
Signatur im klassischen Outlook für Windows erstellen
Öffnen Sie Datei, dann Optionen, wählen Sie links „E-Mail" und klicken Sie auf die Schaltfläche „Signaturen". Mit „Neu" legen Sie eine Signatur an und vergeben einen Namen. Erfassen Sie den Inhalt im unteren Feld, wählen Sie rechts oben das E-Mail-Konto und setzen Sie darunter die Standardsignatur für neue Nachrichten und für Antworten. „OK" speichert alles.
- Outlook öffnen und oben links auf „Datei" klicken.
- „Optionen" wählen, dann links den Punkt „E-Mail".
- Auf die Schaltfläche „Signaturen…" klicken.
- Auf „Neu" klicken, Namen vergeben, mit „OK" bestätigen.
- Inhalt im unteren Bearbeitungsfeld erfassen und formatieren.
- Rechts oben das Konto wählen und die beiden Standardsignaturen zuordnen.
- Mit „OK" schliessen — erst dann ist die Signatur gespeichert.
Ein zweiter Weg führt schneller zum Ziel: Öffnen Sie eine neue E-Mail, klicken Sie im Menüband auf „Signatur" und dort auf „Signaturen…". Sie landen im selben Dialog. Praktisch, weil Sie die Signatur direkt neben einer echten Nachricht beurteilen können.
Nützlicher Kniff im klassischen Outlook: Halten Sie die Strg-Taste gedrückt, während Sie auf die Schaltfläche „Signaturen" klicken. Outlook öffnet dann direkt den Ordner mit den Signaturdateien. Derselbe Ordner ist auch der Ort, an dem Sie bestehende Signaturen sichern.
Signatur in Outlook im Web erstellen
Klicken Sie in Outlook im Web oben rechts auf das Zahnrad, wählen Sie „Konten" und darin „Signaturen". Über „Neue Signatur" legen Sie einen Eintrag an, erfassen den Inhalt und bestimmen darunter die Standardsignatur für neue Nachrichten und Antworten. Ein Klick auf „Speichern" schliesst den Vorgang ab. Die Signatur gilt danach für dieses Konto auf allen Geräten.
Wenn Sie eine gestaltete HTML-Signatur einsetzen wollen, ist Outlook im Web der beste Ort dafür. Der Editor läuft im Browser und übernimmt Tabellen, Farben und Bildgrössen deutlich verlässlicher als der enge Dialog im klassischen Outlook. Was hier korrekt aussieht, überlebt den Weg ins Postfach in der Regel unverändert.
Zwei Einschränkungen: Bilder müssen als Datei hochgeladen oder aus einer geöffneten Seite kopiert werden, ein Verweis auf eine lokale Datei funktioniert nicht. Und die Vorschau im Editor ist keine Garantie — entscheidend ist immer eine Testmail an ein zweites Postfach.
Signatur in Outlook für Mac erstellen
Öffnen Sie das Menü „Outlook" in der oberen Menüleiste, wählen Sie „Einstellungen" und dort den Punkt „Signaturen". In älteren Mac-Versionen heisst er „Preferences". Mit dem Pluszeichen legen Sie eine neue Signatur an, benennen sie und bearbeiten den Inhalt im Fenster daneben. Die Zuordnung zu neuen Nachrichten und Antworten erfolgt anschliessend pro E-Mail-Konto in derselben Übersicht, nicht für das Programm als Ganzes.
Die Besonderheit auf dem Mac ist die Kontobindung: Outlook für Mac verwaltet die Standardsignatur getrennt pro E-Mail-Konto. Wer drei Konten eingerichtet hat und nur eines anpasst, wundert sich anschliessend, warum aus zwei Postfächern weiterhin gar keine oder die alte Signatur hinausgeht.
Der Mac-Editor formatiert eigenwillig. Fügen Sie fertiges HTML ein, prüfen Sie danach zwingend Zeilenabstände und Schriftgrössen — Apple und Microsoft interpretieren dieselbe Vorlage nicht identisch.
Signatur in der Outlook-App auf dem Handy
Tippen Sie in der mobilen Outlook-App oben links auf Ihr Profilbild, dann auf das Zahnrad und im Bereich „E-Mail" auf „Signatur". Die App unterstützt ausschliesslich reinen Text. Logos, Farben, Schriftarten und verlinkte Kontaktdaten lassen sich dort nicht hinterlegen. Eine gestaltete Signatur richten Sie deshalb am Rechner ein und belassen es auf dem Handy bei einer knappen Textfassung.
Als mobile Signatur reicht in der Regel eine kurze Variante: Name, Firma, Telefonnummer. Wer von unterwegs schreibt, sendet ohnehin meist Antworten — und dort ist eine dreizeilige Signatur angemessener als ein vollständiger Block mit Logo.
Achtung bei iPhone und iPad: Bleibt „Von meinem iPhone gesendet" stehen, stammt diese Zeile nicht von Outlook, sondern von der Mail-App des Systems. Beide Apps führen getrennte Signaturen und wissen nichts voneinander.
Was gehört in eine geschäftliche Outlook-Signatur?
In eine geschäftliche Signatur gehören Vor- und Nachname, Funktion, der vollständige Firmenname mit Rechtsform, die Geschäftsadresse, eine Telefonnummer und die Website. Für Schweizer Firmen kommt dazu, dass der im Handelsregister eingetragene Firmenname unverkürzt genannt wird. Alles Weitere — Social-Profile, Banner, Zitate — ist optional und sollte den Kontaktdaten nie die Aufmerksamkeit wegnehmen.
- Immer: Name, Funktion, Firma mit Rechtsform, Adresse, Telefon, E-Mail-Adresse, Website.
- Sinnvoll: eine zweite Nummer für Direktkontakt, eine Zeile mit Bürozeiten bei beratenden Berufen, ein Logo in dezenter Grösse.
- Weglassen: Zitate, Grafiken mit „Denken Sie an die Umwelt", mehrfach wiederholte Kontaktdaten, Bilder ganzer Visitenkarten.
Als Faustregel: Vier bis sechs Zeilen Text plus Logo. Jede weitere Zeile senkt die Wahrscheinlichkeit, dass die entscheidende Telefonnummer gefunden wird. Prüfen Sie die Reihenfolge zusätzlich danach, was ein Empfänger am häufigsten braucht — meist ist das die Direktnummer, nicht die Zentrale, und selten die Postadresse.
Für Geschäftskorrespondenz aus der Schweiz gelten eigene Vorgaben, die sich von der deutschen Praxis unterscheiden. Was in einer Signatur stehen muss und was blosse Gewohnheit ist, steht unter was das OR für Geschäftsmails verlangt.
Logo und Bilder in die Outlook-Signatur einbauen
Fügen Sie das Logo über das Bild-Symbol im Signatur-Editor ein. Legen Sie die Datei in doppelter Anzeigegrösse an, damit sie auf hochauflösenden Bildschirmen scharf bleibt, und geben Sie im HTML nur die Breite vor. Eine zusätzlich gesetzte Höhe staucht breite Logos in Outlook, weil das Programm dem Höhenattribut den Vorrang gibt. Mehr dazu unter passende Logo-Grösse für Signaturen.
- Format: PNG für Logos mit klaren Kanten, JPG für Fotos. SVG wird in Outlook nicht zuverlässig dargestellt.
- Anzeigebreite: 120 bis 200 Pixel reichen für die meisten Logos. Die Datei selbst doppelt so breit anlegen.
- Dateigrösse: unter 100 Kilobyte halten. Signaturbilder hängen an jeder einzelnen Nachricht.
- Kein Text als Bild: Kontaktdaten gehören als Text in die Signatur, sonst sind sie nicht kopierbar und in der Suche unauffindbar.
Statt Logo, Abstände und Trennlinien im Outlook-Dialog von Hand zu setzen, können Sie die Signatur fertig erzeugen und nur noch einfügen. Die Outlook-Variante des Generators zeigt dabei direkt, wie das Ergebnis in Outlook aussieht.
Outlook-Signatur bauenWarum sieht die Signatur beim Empfänger anders aus?
Das klassische Outlook für Windows stellt E-Mails mit der Word-Engine dar, nicht mit einem Browser. Moderne CSS-Layouts, Abstände über Randregeln und flexible Spalten werden dabei ignoriert oder falsch berechnet. Was im Editor sauber wirkt, verrutscht deshalb in Gmail oder Apple Mail — und umgekehrt. Zuverlässig sind nur tabellenbasierte Signaturen mit fest gesetzten Pixelwerten.
Praktisch heisst das: keine Rahmen über CSS-Klassen, keine Hintergrundbilder, keine Webfonts. Stattdessen Tabellen, Schriftarten aus dem System-Stack und Angaben direkt am Element. Genau so ist eine E-Mail-Signatur gebaut, die in allen Programmen dasselbe Bild abgibt.
Testen Sie das Ergebnis vor dem produktiven Einsatz an mindestens drei Stellen: an ein Outlook-Postfach, an eine Gmail-Adresse und an ein Handy. Diese drei decken den grössten Teil dessen ab, was Ihre Empfänger tatsächlich benutzen.
Ein zweiter Punkt betrifft die Darstellung im Dunkelmodus. Viele Programme kehren Hintergrund und Schriftfarbe um. Eine Signatur mit dunkelblauem Text auf weissem Grund bleibt dabei lesbar, ein Logo mit weissem Hintergrund dagegen sticht als heller Kasten heraus. Logos mit transparentem Hintergrund und Schriftfarben mit ausreichendem Kontrast lösen das Problem, bevor es entsteht.
Mehrere Konten, mehrere Signaturen, mehrere Personen
Outlook erlaubt beliebig viele Signaturen und ordnet sie pro E-Mail-Konto zu. Sie können also für das Firmenkonto eine vollständige und für das Vereinskonto eine ganz andere Signatur hinterlegen. Die Zuordnung erfolgt über die beiden Auswahlfelder für neue Nachrichten und Antworten — separat für jedes Konto und nicht global für das Programm. Wechseln Sie den Absender, tauscht Outlook die Signatur mit.
Sobald mehrere Personen dieselbe Gestaltung brauchen, wird die Sache aufwendiger. Jede Signatur von Hand im Outlook-Dialog nachzubauen führt fast zwangsläufig zu Abweichungen bei Schriftgrösse, Logo-Breite und Zeilenumbrüchen. Wie sich das für ein ganzes Team lösen lässt, steht unter Signaturen fürs ganze Team.
Sie wollen die Signatur nicht Feld für Feld im Outlook-Dialog zusammensetzen? Dann bauen Sie sie einmal sauber auf und fügen sie fertig ein — eine fertige Signatur in drei Minuten reicht für die meisten Fälle vollständig aus.
Signatur im neuen Outlook für Windows erstellen
- 1
Einstellungen öffnen
Klicken Sie oben rechts auf das Zahnrad-Symbol. Die Einstellungen öffnen sich als eigenes Fenster über dem Postfach.
- 2
Zum Bereich Signaturen wechseln
Wählen Sie links „Konten" und darin den Eintrag „Signaturen". Im klassischen Outlook stand dieser Punkt unter „E-Mail" — deshalb suchen viele nach dem Umstieg an der falschen Stelle.
- 3
Neue Signatur anlegen
Klicken Sie auf „Neue Signatur" und vergeben Sie einen Namen, etwa „Lang" oder „Antwort". Dieser Name erscheint nur intern in der Auswahlliste, nie beim Empfänger.
- 4
Inhalt erfassen
Tragen Sie Name, Funktion, Firma, Telefonnummer und Website ein. Eine fertige HTML-Signatur setzen Sie erst ein, nachdem Sie das Feld mit Strg+A und Entf vollständig geleert haben.
- 5
Logo einfügen
Über das Bild-Symbol in der Werkzeugleiste. Legen Sie die Datei in doppelter Anzeigebreite an, damit das Logo auf hochauflösenden Bildschirmen scharf bleibt.
- 6
Zuordnung festlegen
Bestimmen Sie darunter, welche Signatur bei neuen Nachrichten und welche bei Antworten eingesetzt wird. Das sind zwei getrennte Auswahlfelder, und beide stehen anfangs auf „Keine".
- 7
Speichern
Klicken Sie auf „Speichern". Wird das Einstellungsfenster ohne diesen Klick geschlossen, verwirft das neue Outlook die Signatur wieder.
Häufige Fragen
Für eine reine Textsignatur fünf bis zehn Minuten. Mit Logo, Trennlinie und einheitlicher Gestaltung eher eine halbe Stunde, weil die Kontrolle in mehreren Programmen dazukommt. Wer eine fertige Vorlage einsetzt, ist in wenigen Minuten durch.
Ja. Outlook ordnet Signaturen pro Konto zu. Im Signatur-Dialog wählen Sie zuerst rechts oben das Konto und setzen darunter die Standardsignatur für neue Nachrichten und für Antworten. Diese Einstellung gilt nur für das gewählte Konto.
Der Inhalt ja, die Gestaltung nicht zwingend. Outlook erzeugt beim Formatieren im Editor Code, der auf Word aufbaut. Andere Programme interpretieren ihn abweichend. Eine tabellenbasierte HTML-Signatur lässt sich dagegen in allen drei Programmen identisch einsetzen.
Praktisch beliebig viele. Üblich sind zwei bis vier: eine vollständige für neue Nachrichten, eine kurze für Antworten und je eine pro Sprache oder Rolle. Nur zwei davon lassen sich gleichzeitig automatisch zuordnen, alle anderen wählen Sie beim Schreiben manuell.
Fast immer an der fehlenden Zuordnung. Das Anlegen und das Festlegen als Standard sind zwei getrennte Schritte. Prüfen Sie die beiden Auswahlfelder für neue Nachrichten und Antworten und kontrollieren Sie, ob das richtige Konto ausgewählt war.
Möglich ist es, sinnvoll nicht. Viele Programme blockieren Bilder standardmässig, dann bleibt eine leere Fläche zurück. Ausserdem lassen sich Telefonnummern und Adressen aus einem Bild weder kopieren noch anklicken. Kontaktdaten gehören als Text in die Signatur.
Im neuen Outlook und in Outlook im Web ja, weil die Signatur im Postfach abgelegt wird. Das klassische Outlook speichert sie als Datei auf dem Rechner — dort bleibt sie auf dieses eine Gerät beschränkt, sofern kein Microsoft-365-Konto sie ins Postfach spiegelt.
Die Signatur enthält Ihre Kontaktdaten und wird im Mailprogramm gesetzt. Ein Disclaimer ist ein rechtlicher Hinweistext, der in Firmen häufig zentral auf dem Server angehängt wird. Beide erscheinen am Ende der Nachricht, werden aber an völlig verschiedenen Stellen verwaltet.
Für eine einfache Textsignatur nicht. Sobald Logo, Farben und eine saubere Ausrichtung dazukommen, arbeiten Sie entweder mit HTML oder mit einem Werkzeug, das den Code erzeugt. Der Outlook-Editor allein stösst bei mehrspaltigen Layouts schnell an seine Grenzen.
Das ist der Weg von Hand
Wenn dieselbe Signatur für mehrere Personen gelten soll oder sie in jedem Programm gleich aussehen muss, ist Abtippen der falsche Aufwand.
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Zuletzt aktualisiert: 10. August 2026